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  • Motivationspreis 2018 der Stiftung Deutsche-Schlaganfall-Hilfe für Professor von Büdingen

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Kooperationen

Kooperationen

NeuroTransConcept - Centers of Excellence
Schmerzzentrum Bodensee-Oberschwaben
Spezialisten für neurologische Erkrankungen in der Region Oberschwaben

Zusammenarbeit ist uns wichtig. Viele Fragestellungen lassen sich nur in enger Kooperation mit den überweisenden Hausärzten klären. Aber auch aus den Erfahrungen unserer Fachkollegen lernen wir kontinuierlich. In bestimmten Fragestellungen sind Überweisungen zur Mitbeurteilung für uns selbstverständlich. Wir profitieren auch aus der Kooperation mit den örtlichen Kliniken, den Fachkliniken und universitären Zentren. Den kontinuierlichen Erfahrungsaustausch nutzen wir zum Wohle unserer Patienten.

„NeuroTransConzept“ ist ein Zusammenschluß neurologischer Praxen in ganz Deutschland. NeuroTransConzept steht für Qualität in der Patientenversorgung mit einer entsprechenden Ausstattung für Diagnostik, Therapieplanung und für die kontinuierliche Weiterbildung.

Das „Schmerzzentrum Bodensee-Oberschwaben“ ist ein regionales Schmerzzentrum zur interdisziplinären Diagnostik und Behandlung von Schmerzpatienten. Wir möchten über einen fachübergreifenden Ansatz die Schmerzchronifizierung unserer Schmerzpatienten verhindern. Wir vertreten in diesem Team die neurologische und die psychiatrische Fachgruppe. Wir treffen uns regelmäßig zu Konferenzen, um die Diagnostik und die Therapieplanung für unsere Patienten fachübergreifend abzustimmen.

Einmal im Jahr veranstalten wir als „Schmerzzentrum Bodensee-Oberschwaben“ gemeinsam mit der hiesigen Selbsthilfegruppe einen Schmerzkongress in Ravensburg. Dieser Schmerzkongress ist inzwischen überregional bekannt und wird von Ärzten, Psychologen, Psychotherapeuten, Apothekern und weiterem Fachpersonal gerne besucht. Referenten sind anerkannte Wissenschaftler aus ganz Deutschland.

Das „Schlaganfallzentrum“ ist eine Kooperation zur Weiterbehandlung von Schlaganfallpatienten nach dem stationären Krankenhausaufenthalt oder nach der stationären Rehabilitationsbehandlung. Krankengymnastische Übungen, ergotherapeutische Behandlungen und auch logopädische Behandlungen werden abgesprochen und im Verlauf im Ergebnis dokumentiert.